Viren als Störungsursache
Mit Hilfe der Meridian-Diagnostik- und Therapie können wir die Aktivität von Viren nachweisen und bestimmen; dadurch sind wir in der Lage sie zu eliminieren. Dies ist bedeutend, da bei vielen Beschwerden Viren eine Rolle spielen. Die Bedrohung der Menschheit durch Viren wird gemeinhin unterschätzt. Viren benutzen unsere Zellen, um sich zu vermehren, wonach die Funktion der Zellen und unseres Immunsystems geschwächt wird. Gerade bei immungeschwächten Menschen haben diejenigen Viren erhöhte Chancen, die immer in einem gewissen Gleichgewicht in unserem Körper vorhanden sind. Viren programmieren die DNA und/oder RNA in der Zelle, mutieren schnell und verlassen den Zellkern nicht ohne weiteres. Nur Gifte von Schlangen und Spinnen wirken auf den Zellkern ein. Ist der Zellkern einmal programmiert, kann das Immunsystem aus eigener Kraft nichts mehr tun. Erblich angelegte Schwachstellen und Krankheiten können durch Viren angegriffen bzw. ausgelöst werden.
Amerikanische Experten schätzen, dass der zur Zeit wissenschaftlich nachgewiesene Bestand von etwa 2000 Virusarten sich auf ca. 5000 Arten erhöhen wird.
Ein großer Teil davon befindet sich vermutlich im tropischen Regenwald in den Organismen der warmblütigen Wirbeltiere. Durch den Tourismus wird die Verbreitung von Viren gefördert. Auch die Verschiebung von Klimazonen und die damit einhergehende Umsiedlung von Wirtstieren in andere Gebiete spielt eine Rolle. Hieraus erklärt sich, warum die meisten tödlichen Viruskrankheiten erst in den letzten 35 Jahren bekannt und wissenschaftlich registriert wurden. Einige davon tauchen nicht in den tropischen Ländern auf, sondern in den westlichen Ländern, deren Bewohner keine Antikörper gegen diese neuen Viren haben. So starben im Jahre 1999 in Deutschland in einer Woche neun Menschen am Krim-Kongo- Virus. Die Bekämpfung von Viren mit Nosoden und Medizin führt selten zum Ziel. Eine sehr wirksame Methode, auch gegen nicht identifizierte Viren, ist der „Virusangriff”, wobei fünf Virusphasen zu unterscheiden sind (vgl. Tabelle 4).

Tabelle 4
Namentlich die ultrakurzen Ketten-Viren, so genannte Einzelsegmente, führen zu häufigen Beschwerden. Diese Viren waren bis vor kurzem nicht nachweisbar. Mit dem neuen diagnostischen Testsatz für mikrobiologische Infektionen (von Dr. Schimmel) sind die fünf Virusphasen austestbar und zu bekämpfen. So findet man in der Praxis beispielsweise bei MS-Patienten oft eine Leberstörung durch Virusaktivität, gepaart mit einer Hypothalamusstörung als Folge starker Emotionen, und durch die Kombination dieser beiden eine Störung des acclydinen Haushalts.
Die Behandlung ist dann:
Beseitigung der Viren, Auflösung
der nicht integrierten
Emotionen und Wiederherstellung
der Leber- und Hypothalamusfunktionen
– jeweils mit
Computer gestützter Kontrolle.
Das Meridian-Diagnostik-
und Therapiesystem
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